22 Rettungskräfte aus Baden-Württemberg mit Schutzmedaille geehrt
Waldtraut Tröst22 Rettungskräfte aus Baden-Württemberg mit Schutzmedaille geehrt
22 Einsatzkräfte aus Baden-Württemberg mit Schutzmedaille ausgezeichnet
22 Rettungskräfte aus Baden-Württemberg haben das Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen für ihre herausragenden Verdienste erhalten. Die Auszeichnungen überreichte Innenminister Thomas Strobl am 24. März 2026 im Rahmen einer Feierstunde in Stuttgart. Gewürdigt wurden sowohl hauptamtliche Fachkräfte als auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für ihr Engagement im Zivilschutz.
Bei der Veranstaltung in Stuttgart ehrte Strobl die Geehrten für ihren Einsatz und bezeichnete sie als "Hüter der Freiheit". Besonders hob er ihre Arbeit unter schwierigen Bedingungen hervor. Jede der Ausgezeichneten habe in ihrem Wirkungsbereich Außergewöhnliches geleistet, so der Minister.
Die mit dem Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen verbundene Ehrung gilt besonderen Leistungen im Bevölkerungsschutz. Strobl bedankte sich persönlich bei der Gruppe, zu der Feuerwehrleute, Rettungssanitäter sowie Katastrophenschutzhelfer zählten. Ihr Wirken reicht von akuten Notfalleinsätzen bis hin zu langfristigen Projekten für die Sicherheit in den Gemeinden.
In seiner Rede betonte der Minister die Bedeutung ihres Dienstes. Dieser erfordere oft persönlichen Einsatz und Standhaftigkeit in hochbelasteten Situationen. Die Veranstaltung war eine von mehreren Gelegenheiten, bei denen Strobl Einsatzkräfte auszeichnete – eine Gesamtzahl der bisherigen Auszeichnungen wurde jedoch nicht genannt.
Die 22 Geehrten gehören damit zu einem exklusiven Kreis von Rettungskräften in Baden-Württemberg, die für ihren Einsatz gewürdigt wurden. Ihre Arbeit trägt maßgeblich zur öffentlichen Sicherheit und zur Bewältigung von Krisen in der Region bei. Die Medaille steht für die offizielle Anerkennung ihres Engagements zum Schutz der Bevölkerung.






