22 March 2026, 08:19

48 neue Azubis und Studierende starten mit Starterdays in Villingen-Schwenningen

Gruppe von Menschen in militärischer Uniform vor einem Gebäude mit verstreuten Kartonagen, Schuhen und Ausrüstung, einige sitzen auf Bänken, andere stehen, mit Fahrzeugen, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

48 neue Azubis und Studierende starten mit Starterdays in Villingen-Schwenningen

Villingen-Schwenningen begrüßt 48 neue Auszubildende und Studierende mit zweitägiger Einführungsveranstaltung

Bei den sogenannten Starterdays handelte es sich um ein Programm, das den Neuankömmlingen den Einstieg in ihre neuen Rollen erleichtern sollte. Die Gruppe setzt sich aus Auszubildenden und Studierenden aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern zusammen.

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Am ersten Tag standen Kennenlernspiele auf dem Plan, um das Eis zwischen den Teilnehmenden zu brechen. Anschließend probierten sie sich beim Bouldern aus, bevor sie sich auf eine Tour durch die umliegenden Ortschaften vorbereiteten.

Am zweiten Tag begrüßten die Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie der Personalrat die Gruppe. Auf dem Programm standen ein gemeinsames Kochen im Team, eine geführte Busfahrt durch die Nachbardörfer und der Besuch einer Photovoltaikanlage. Bürgermeister Jürgen Roth richtete persönlich einige Worte an die Neueinsteiger und hob die Vielfalt ihrer Fähigkeiten und Hintergründe hervor.

Die 48 Neuzugänge verteilen sich auf verschiedene Studien- und Arbeitsbereiche. Dazu zählen unter anderem Verwaltungsfachangestellte, Kaufleute für Büromanagement und Veranstaltungskaufleute. Andere absolvieren eine Ausbildung in den Bereichen Tourismus, öffentliches Management, digitale Verwaltung oder Sozialarbeit. Zudem sind Studierende der Forstwirtschaft, Pädagogik, Altenpflege und Krankenpflege dabei.

Die Starterdays boten den Auszubildenden und Studierenden die Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und ihre neue Umgebung zu erkunden. Mit Tätigkeiten in Verwaltung, Gesundheitswesen und Umweltsektor beginnen sie nun ihre Ausbildung und ihr Studium in den verschiedenen städtischen Fachbereichen.

Quelle