7 Millionen Euro für den Mehringplatz – doch Anwohner bleiben unzufrieden
Joachim Rose7 Millionen Euro für den Mehringplatz – doch Anwohner bleiben unzufrieden
Mehringplatz in Berlin: 7 Millionen Euro für Sanierung – doch Anwohner sehen kaum Fortschritte
Bis 2022 wurde der Mehringplatz in Berlin für über 7 Millionen Euro grundlegend umgestaltet. Trotz der hohen Investitionen berichten Anwohner jedoch von kaum sichtbaren Verbesserungen im Viertel.
Die Mittel für die Aufwertung stammten aus dem Aktionsfonds des Bundesprogramms „Sozialer Zusammenhalt“. Zudem wurde 2023 eine Quartiersmanagerin eingeführt, die sich um die Instandhaltung und die Belange der Nachbarschaft kümmern soll.
Nun soll eine öffentliche Diskussion die anhaltenden Probleme am Mehringplatz thematisieren. Moderiert wird die Veranstaltung von Uwe Rada, Redakteur für Stadtentwicklung, und Rainer Rutz, Innenpolitikredakteur. Zu den Teilnehmenden zählen Kerstin Wolter, Landesvorsitzende der Linken, Katrin Schmidberger, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen, sowie Sevim Aydın, wohnungspolitische Sprecherin der SPD. Auch der Schriftsteller und Anwohner Markus Liske wird sich an der Debatte beteiligen.
Ziel der Diskussion ist es, zu ergründen, warum die Sanierung bisher nur begrenzte Wirkung zeigt. Die Veranstalter hoffen, dass konkrete Lösungsansätze für das Viertel aufgezeigt werden. Für weitere Verbesserungen stünden weiterhin Fördergelder und lokale Unterstützung bereit.






