14 April 2026, 20:18

Bergisch Gladbach stärkt Inklusion mit erweitertem Beirat und neuem Aktionsplan

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit Text, einige sitzen auf Stühlen und andere stehen, mit Flaggen, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten an der Wand im Hintergrund.

Bergisch Gladbach stärkt Inklusion mit erweitertem Beirat und neuem Aktionsplan

Der Inklusionsbeirat von Bergisch Gladbach ist von neun auf dreizehn Mitglieder gewachsen. Erstmals sind nun auch Vertreterinnen und Vertreter mit Lernbehinderungen dabei. Mit der Erweiterung sollen vielfältigere Stimmen in die lokale Entscheidungsfindung einbezogen werden.

Der Beirat hat kürzlich neue Führungspersönlichkeiten gewählt. Katharina Kaul von der Katholischen Jugendagentur übernimmt den Vorsitz. Als ihre Stellvertreterin wurde Uta Vossebrecker bestimmt, die die Max-Bruch-Städtische Musikschule vertritt.

Ein überarbeiteter Aktionsplan zur Inklusion wurde verabschiedet. Das Dokument ist in klarerer und zugänglicherer Sprache formuliert, um das Verständnis zu erleichtern. Bevor es endgültig beschlossen wird, geht es an den Ausschuss für Soziales, Wohnen, Demografie und Gleichstellung (ASWDG) sowie in den Rat der Stadt.

Der Beirat hat zudem Maßnahmen ergriffen, um die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen stärker in städtische Prozesse zu integrieren. Vertreterinnen und Vertreter wurden in wichtige Gremien entsandt, sodass ihre Anliegen bei zentralen Entscheidungen Berücksichtigung finden.

Der erweiterte Beirat spiegelt nun ein breiteres Spektrum an Erfahrungen wider. Mit dem aktualisierten Aktionsplan und den neuen Gremienfunktionen soll Inklusion fest in der Kommunalpolitik verankert werden. Die endgültige Verabschiedung des Plans wird die nächsten Schritte für die Umsetzung festlegen.

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