26 April 2026, 18:19

FC Erzgebirge Aue kämpft sich zu einem 2:2 – und bleibt mit Wehmut zurück

Plakat an einer Wand, das Zuschauer bei einem Fußballspiel in einem Stadion zeigt, mit der Aufschrift "Fußball von der U-Bahn - Londoner Humor Nr. 3" über der Szene.

FC Erzgebirge Aue kämpft sich zu einem 2:2 – und bleibt mit Wehmut zurück

FC Erzgebirge Aue erkämpft ein 2:2 – gemischte Gefühle nach dem Spiel

Florian Stritzel, der nach einer Pause zurückkehrte, gab zu, dass das Ergebnis hinter den Erwartungen zurückblieb. Unterdessen zog Daniel Scherning eine Bilanz der Mannschaftsleistung und blickte auf die Zukunft des Vereins jenseits der 3. Liga.

Stritzel, der wieder auf dem Platz stand, hob die intensive Atmosphäre am Spieltag im Vergleich zum Training hervor. Er lobte Aues präzise Torabschlüsse und eine starke Gesamtleistung, zeigte sich jedoch enttäuscht über den späten Ausgleichstreffer der Gegner. Die Mannschaft hatte gehofft, die 2:1-Führung bis zum Schlusspfiff zu verteidigen.

Scherning räumte die Höhen und Tiefen der Partie ein und meinte, sein Team hätte die Führung besser über die Zeit bringen müssen. Er beschrieb Aue als einen traditionell ehrgeizigen Verein, der eher in der zweiten oder dritten Liga angesiedelt sei. Trotz des Abstiegs aus der 3. Liga zeigte er sich überzeugt, dass der Klub irgendwann in den Profifußball zurückkehren werde.

Beide Trainer betonten zudem die historische Konstanz des Vereins in den unteren Ligen. Scherning äußerte insbesondere Verständnis für die Region, die nun ihr Profiteam verliert.

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Das Unentschieden brachte Aue zwar einen Punkt, aber keinen Sieg. Stritzel und Scherning waren sich einig, dass die Mannschaft Potenzial hat – auch wenn sie verpasste Chancen analysierten. Nun blickt der Verein nach vorn, will sich neu aufstellen und den Weg zurück in höhere Spielklassen ebnen.

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