26 April 2026, 22:20

GLS setzt in Karlsruhe auf sechs neue E-Transporter für klimaneutrale Paketzustellung

Ein grüner Lieferwagen fährt auf einer Straße mit hohen Gebäuden auf beiden Seiten, Fußgängern auf dem Gehweg, Strommasten mit Drähten, Bäumen im Hintergrund und einem klaren blauen Himmel.

GLS setzt in Karlsruhe auf sechs neue E-Transporter für klimaneutrale Paketzustellung

GLS Deutschland erweitert seine Elektroflotte in Karlsruhe mit sechs neuen VW e-Crafter

GLS Deutschland hat seine Elektroflotte in Karlsruhe um sechs neue VW e-Crafter-Transporter erweitert. Damit unterstützt das Unternehmen die "Grüne Stadt"-Initiative der Stadt, indem Diesel-Fahrzeuge durch emissionsfreie Alternativen ersetzt werden. Jeder der elektrischen Lieferwagen kann etwa 160 Pakete transportieren und bis zu 100 Kilometer mit einer Ladung zurücklegen.

Die neuen E-Transporter übernehmen Lieferrouten im Karlsruher Stadtzentrum, die bisher von Dieselmodellen bedient wurden. Am lokalen GLS-Depot wurde eine eigene Ladestation eingerichtet, um die Fahrzeuge betriebsbereit zu halten. Anja Herter, Regionalleiterin für Südwestdeutschland bei GLS, betonte, wie stolz das Unternehmen darauf sei, zu einer saubereren Stadtlogistik beizutragen.

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Durch den Umstieg auf Elektroantrieb sollen die CO₂-Emissionen um voraussichtlich 30 Tonnen pro Jahr sinken. Dieser Schritt ist Teil der umfassenderen Klimastrategie GLS KlimaProtect, die auch klimaneutrale Paketzustellungen umfasst. Die Anschaffung der Fahrzeuge erfolgt zudem im Rahmen des Pilotprojekts ZUKUNFT.DE, das nachhaltige Lieferlösungen erprobt.

Über Karlsruhe hinaus setzt GLS in weiteren deutschen Städten auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. In Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Leipzig und Nürnberg sind bereits ähnliche schadstoffarme Flotten im Einsatz. Das Unternehmen plant, in Karlsruhe weitere E-Transporter einzuführen und schrittweise zusätzliche Routen auf nachhaltige Betriebsweisen umzustellen.

Die sechs VW e-Crafter markieren einen konkreten Schritt hin zu grüneren Lieferungen in Karlsruhe. Mit der bereits vorhandenen Ladeinfrastruktur und den prognostizierten Emissionsreduzierungen zeigt die Initiative klar den Weg für eine weitere Ausweitung auf. GLS strebt an, die elektrischen Lieferungen in den kommenden Monaten auf zusätzliche Routen auszuweiten.

Quelle