Halles Kulturszene startet mit Uraufführungen und Klassikern in die neue Spielzeit
Kazim HoffmannHalles Kulturszene startet mit Uraufführungen und Klassikern in die neue Spielzeit
Halles Kulturszene bereitet sich auf eine lebendige neue Spielzeit vor. Theater, Orchester und Ballettcompagnien haben ambitionierte Programme mit Uraufführungen, Klassikern und frischen Adaptionen präsentiert. Von Oper bis Puppentheater erwartet das Publikum in den kommenden Monaten ein vielfältiges Angebot an Aufführungen.
Die Opernsaison startet mit Mozarts Le nozze di Figaro und setzt später mit Verdis La Traviata und Monteverdis L’incoronazione di Poppea fort. Fünf große Premieren sind geplant und unterstreichen damit den Fokus des Hauses auf ein breites Repertoire.
Am Thalia Theater gehen vier Neuproduktionen über die Bühne: Ein Bild von mir, Der Gestiefelte Kater, Wolf sowie Peterchens Mondfahrt. Das neues theater (nt) verbindet hingegen Klassiker, moderne Stücke und lokale Geschichten – mit Inszenierungen wie Die Olsenbande, Hedda Gabler und Erdfall.
Die von Michal Sedláček geleitete Ballettcompagnie präsentiert Unendlichkeit und Kopfüber. Das Staatsorchester erweitert sein Programm mit acht Doppelsinfoniekonzerten. Besonders hervorzuheben ist das TOOH mit 25 Premieren, darunter eine Halle-Neuentdeckung: Ralph Benatzkys Im Weißen Rößl, nachdem die exklusiven Aufführungsrechte gesichert werden konnten.
Das Hallesche Puppentheater bietet frische Interpretationen literarischer Werke, darunter Adaptionen von Der Name der Rose, Farm der Tiere und Alice im Wunderland. Das Laternenfest wird die Stadt erneut mit seinem markanten Kulturspektakel erleuchten.
Die anstehende Spielzeit verspricht eine reiche Auswahl an Aufführungen quer durch alle Genres. Oper, Theater, Ballett und Sinfoniekonzerte füllen den Kalender und bieten dem Publikum zahlreiche Gelegenheiten, sowohl geliebte Klassiker als auch mutige Neuschöpfungen zu erleben. Karten und das vollständige Programm werden voraussichtlich bald bekannt gegeben.






