Kanzlei Voigt rockt mit KI-Song für Unfallopfer-Rechte und Spendenaktion
Waldtraut TröstKanzlei Voigt rockt mit KI-Song für Unfallopfer-Rechte und Spendenaktion
Deutsche Kanzlei startet ungewöhnliche Kampagne für die Rechte von Unfallopfern
Die Kanzlei Voigt setzt auf eine ausgefallene Kampagne, um über die Rechte von Autofahrern bei Unfällen ohne eigenes Verschulden aufzuklären. Mit einem KI-generierten Song und einer fiktiven Band bricht das Anwaltsbüro bewusst mit dem ernsthaften Ton der Branche. Die Aktion soll zeigen, dass juristische Beratung nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sein kann.
Im Mittelpunkt der Kampagne Voigt regelt steht ein eingängiger Ohrwurm der fiktiven Band Die Regler, die eigens für das Projekt erfunden wurde. Neben einem Musikvideo gibt es auf der Website gerechtsverkehr.de auch Merchandise-Artikel – darunter "Bremsspuren-Badehosen". Wie Geschäftsführer Henning Hamann erklärt, geht es darum, Autofahrern ihre rechtlichen Ansprüche zu vermitteln, insbesondere nach Unfällen, die sie nicht selbst verschuldet haben.
Laut einer Erhebung von Voigt erhalten unvertretene Unfallopfer von Versicherungen oft 15 bis 20 Prozent weniger Entschädigung. Besonders betroffen sind Fuhrparkverantwortliche, da Unwissenheit über rechtliche Ansprüche bei Firmenfahrzeug-Unfällen zu erheblichen finanziellen Verlusten führen kann. Die Kanzlei, die in 28 deutschen Städten vertreten ist, nutzt KI-generierte Musik, um zu demonstrieren, wie Technologie Zielgruppen jenseits klassischer Werbung erreichen kann.
Die Erlöse der Kampagne fließen in die ETL-Stiftung Kinderträume, die zur Voigt-Unternehmensgruppe gehört. Hamann betont, dass das Projekt beweisen soll, dass die juristische Branche sowohl seriös als auch unterhaltsam sein kann. Währenddessen wird in der Musikbranche weiterhin über den Aufstieg KI-generierter Songs und deren Auswirkungen auf Künstler und Tantiemen diskutiert.
Die Initiative Voigt regelt verbindet Humor mit Rechtsaufklärung und richtet sich an Autofahrer wie auch an Fuhrparkmanager. Durch den Einsatz von KI und kreativem Marketing will die Kanzlei Wissenslücken bei Unfallansprüchen schließen. Sämtliche Kampagnengewinne kommen über die ETL-Stiftung Kindern zugute.






