Kreissparkasse Ravensburg sucht Problemkreditmanager für Privatkunden in Oberschwaben
Niko CichoriusKreissparkasse Ravensburg sucht Problemkreditmanager für Privatkunden in Oberschwaben
Die Kreissparkasse Ravensburg sucht eine/n Problemkreditmanager/in (m/w/d) für ihre Niederlassung in Ravensburg. Die Vollzeitstelle konzentriert sich auf die Bearbeitung von hochriskanten Privatkrediten in einer Region, die mit verschärften Kreditrichtlinien und steigenden Finanzierungskosten konfrontiert ist. Bewerbungsschluss ist der 2. November 2025; sowohl interne als auch externe Bewerber:innen sind zur Bewerbung aufgefordert.
Zu den Aufgaben gehören die Betreuung von Problemkreditfällen im Privatkundengeschäft, darunter Titelmanagement, Schuldenverhandlungen und Insolvenzbegleitung. Vorausgesetzt werden eine kaufmännische Ausbildung oder eine Qualifikation als Rechtsfachwirt:in sowie Erfahrung im Insolvenzrecht und sichere MS-Office-Kenntnisse. Die Stelle kann geteilt werden und bietet flexible Arbeitsbedingungen.
Die Kreissparkasse Ravensburg, Marktführerin im Privatkundensegment Oberschwabens, reagiert damit auf wachsende Kreditrisiken in der Region. Aktuelle Immobilientrends zeigen für 2026 nur moderate Preisanstiege, bedingt durch strengere Energievorschriften und zurückhaltende Kreditvergabe der Banken. Die Sparkasse legt Wert auf Chancengleichheit, insbesondere für Frauen und Menschen mit Behinderung.
Das Stellenangebot umfasst eine Vergütung nach TVöD-S inklusive Sonderzahlungen sowie Leistungen wie betriebliche Gesundheitsförderung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Interessierte können ihre Unterlagen über den Link "Stellenangebote" oder postalisch einreichen. Bei Fragen stehen die Personalreferentin Lea Wietschorke und der Leiter Kreditmanagement, Armin Lenz, zur Verfügung.
Die Position spiegelt die Anpassung der Bank an regionale Wirtschaftstrends wider, darunter höhere Finanzierungskosten und strengere Regularien. Erfolgreiche Bewerber:innen erwarten ein unterstützendes Arbeitsumfeld mit attraktiver Bezahlung, beruflicher Entwicklung und einer 39-Stunden-Woche. Die Unterlagen müssen bis zum November-Stichtag 2025 eingereicht werden.






