18 April 2026, 22:18

Schlägerei in Düsseldorfer Café wegen 10-Euro-Schein eskaliert gewaltsam

Plakat zeigt eine Gruppe von Menschen auf einem Boden mit einem, der eine Waffe hält, ein Fenster und eine Wand im Hintergrund und Text, der "The Great Train Robbery - Trouching a Terrible Tough" an der Ober- und Unterseite lautet.

Schlägerei in Düsseldorfer Café wegen 10-Euro-Schein eskaliert gewaltsam

Handgreiflichkeiten in Düsseldorfer Café nach Streit um verlorenen 10-Euro-Schein

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Ein Streit um einen verlorenen 10-Euro-Schein in einem Düsseldorfer Café eskalierte am Montag gewaltsam. Der Vorfall begann, als ein unbekannter Mann das Geld an sich riss und flüchtete. Das Opfer setzte ihm nach – doch die Auseinandersetzung endete in einer tätlichen Attacke.

Auslöser war ein Vorfall in einem Café in der Immermannstraße: Ein Gast ließ dort versehentlich einen 10-Euro-Schein fallen, den ein anderer Mann sofort an sich nahm und damit davonlief. Das Opfer nahm die Verfolgung auf und stellte den Verdächtigen – einen 19-Jährigen, der der Polizei bereits wegen früherer Eigentums- und Gewaltdelikte bekannt war.

Bei der Konfrontation schlug der Beschuldigte dem Opfer mit einer Umhängetasche ins Gesicht und verletzte es dabei. Kurz darauf trafen Beamte ein und nahmen den jungen Mann in der Nähe fest. Während der Festnahme spuckte er die Polizisten an und leistete körperlichen Widerstand, sodass er überwältigt werden musste.

Die Behörden bestätigten später, dass der Verdächtige kein legales Aufenthaltsrecht in Deutschland besitzt. Wegen seines auffälligen Verhaltens entnahmen die Beamten eine Blutprobe, um einen möglichen Drogenkonsum zu überprüfen.

Der Beschuldigte bleibt nach der gewaltsamen Auseinandersetzung in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt nun wegen Raubs, Körperverletzung und seines Aufenthaltsstatus. Das Opfer wurde wegen der im Angriff erlittenen Gesichtverletzungen ärztlich versorgt.

Quelle