13 June 2026, 02:19

Warnstreik legt Universitätsklinikum Freiburg zwei Tage lahm – was Patienten jetzt wissen müssen

 Warnstreik an der Universitätsklinik Freiburg ab Montag: Patienten müssen längere Wartezeiten erwarten

Warnstreik legt Universitätsklinikum Freiburg zwei Tage lahm – was Patienten jetzt wissen müssen

Universitätsklinikum Freiburg mit Einschränkungen am 15. und 16. Juni 2026 durch ganztägigen Warnstreik

Am Montag, dem 15. Juni, und Dienstag, dem 16. Juni 2026, muss das Universitätsklinikum Freiburg mit Beeinträchtigungen rechnen – verursacht durch einen ganztägigen Warnstreik der Gewerkschaft ver.di. Die Aktion steht im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. Patienten werden auf mögliche Verzögerungen und längere Wartezeiten hingewiesen.

Von dem Streik betroffen sind verschiedene Krankenhausbereiche, wobei geplante Operationen und ambulante Termine voraussichtlich verschoben werden müssen. Betroffene Patienten erhalten bei einer Verlegung ihrer Behandlung eine direkte Benachrichtigung. Trotz der Arbeitsniederlegung gilt eine Notdienstvereinbarung, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

Kritische Bereiche bleiben von den Einschränkungen ausgenommen: Die Notfallversorgung, Intensivmedizin, dringliche Operationen sowie die Behandlung in den Fachabteilungen Gynäkologie und Geburtshilfe, Onkologie und Kinderheilkunde laufen wie gewohnt weiter. Dennoch kann es in nicht akutmedizinischen Bereichen zu Verzögerungen kommen.

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Das Klinikum rät Patienten, wo möglich, während der Streiktage auf andere Notaufnahmen in der Region auszuweichen. Weitere Auswirkungen über den Krankenhausbetrieb hinaus sind durch den Warnstreik nicht zu erwarten.

Der Streik dauert zwei volle Tage an. Das Universitätsklinikum unternimmt Schritte, um die Auswirkungen für Patienten so gering wie möglich zu halten. Dringende Behandlungen werden weiterhin sichergestellt, während nicht dringende Fälle mit Verzögerungen rechnen müssen. Die Aktion ist Teil der bundesweiten Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Sektor.

Quelle