Wie Reinhold Würth aus einer Schraubenhandlung ein Milliardärs-Imperium schuf
Kazim HoffmannWie Reinhold Würth aus einer Schraubenhandlung ein Milliardärs-Imperium schuf
Reinhold Würth, einer der vermögendsten Unternehmer Deutschlands, hat aus einem kleinen Schraubenhandel ein globales Imperium aufgebaut. Sein Unternehmen, die Würth-Gruppe, ist heute weltweit führend in der Befestigungs- und Montagetechnik. Laut Forbes belegte er 2022 Platz sechs unter den reichsten Deutschen – mit einem Vermögen von 19 Milliarden US-Dollar.
Geboren in eine Handwerkerfamilie, übernahm Würth das bescheidene Schraubengeschäft seines Vaters in Öhringen. Unter seiner Führung wuchs das Unternehmen rasant und entwickelte sich zur Adolf Würth GmbH & Co. KG – dem Kern einer heute vielfältig aufgestellten Unternehmensgruppe, die in zahlreichen Branchen aktiv ist.
Mit Innovationen im Bereich der Befestigungstechnik führte Würth die Gruppe an die internationale Spitze. Heute beschäftigt die Würth-Gruppe Tausende Mitarbeiter und ist in verschiedenen Sektoren tätig. Über seine unternehmerischen Erfolge hinaus ist er auch für sein philanthropisches Engagement bekannt, etwa in der Förderung von Kunst und sozialen Projekten.
Sein Erfolg hat ihn fest in der deutschen Elite verankert. Mit einem Vermögen von 19 Milliarden US-Dollar bleibt er eine prägende Figur – sowohl in der Wirtschaft als auch im kulturellen und sozialen Bereich.
Der Aufstieg der Würth-Gruppe vom lokalen Händler zum globalen Marktführer spiegelt Reinhold Würths Vision und Führungsstärke wider. Sein Einfluss reicht weit über die Wirtschaft hinaus und prägt kulturelle sowie soziale Initiativen. Die kontinuierliche Expansion des Unternehmens sichert dessen Position als einer der wichtigsten Akteure in Technologie und Industrie.






