16 April 2026, 16:23

Zita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Nachtleben trifft auf Renaissance-Mauern

Altes Foto des Théâtre de la Renaissance in Paris mit seiner prächtigen Fassade, die mit Fenstern, Säulen, Bögen und Skulpturen geschmückt ist, mit einigen Menschen und Fahrzeugen im Vordergrund und dem Himmel im Hintergrund.

Zita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Nachtleben trifft auf Renaissance-Mauern

Ein neuer Nachtlife-Spot in der historischen Zitadelle Spandau: Der Zita Club eröffnet

In der historischen Zitadelle Spandau hat ein neuer Nachtlife-Spot seine Pforten geöffnet: der Zita Club. Das Lokal ist das jüngste Projekt von André Krüger, dessen Unternehmen Channel Music bereits bekannte Veranstaltungsorte wie Huxleys und Metropol betreibt. An der Adresse Am Juliusturm 64 gelegen, verlangt der Club einen Eintrittspreis von 10 Euro und hat freitags und samstags geöffnet. Bei den regelmäßigen Spandauer Nächten werden urbane Beats neben klassischen Hits gespielt.

Die Zitadelle Spandau selbst blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Ursprünglich als Renaissance-Festung errichtet, beherbergte sie später ein Chemiewaffenlabor aus der NS-Zeit. Heute bieten ihre dicken Steinmauern eine ungewöhnliche Kulisse für das Nachtleben.

Für 2024 sind Erweiterungspläne vorgesehen, darunter möglicherweise eine Open-Air-Clubfläche.

Der Zita Club bringt spätabendliche Unterhaltung an einen historischen Ort. Mit Wochenendveranstaltungen und geplantem Wachstum will sich der Club einen Platz in der Berliner Clubszene erobern. Die Festung, die sich nun in einen Nachtclub verwandelt hat, vereint Musik und Geschichte unter einem Dach.

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