03 April 2026, 12:26

Baden-Württemberg startet Aktionswoche für mehr Sicherheit im Güterverkehr

Ein großer Tanklastzug fährt auf einer Autobahn mit einer Person am Steuer, umgeben von Leitplanken und Gras, mit Schildern im Hintergrund.

Baden-Württemberg startet Aktionswoche für mehr Sicherheit im Güterverkehr

Baden-Württemberg startet Aktionswoche zur Verkehrssicherheit

Am 12. Juli 2024 hat Baden-Württemberg an der Landesgartenschau in Wangen seine Aktionswoche zur Verkehrssicherheit eröffnet. Verkehrsminister Winfried Hermann nahm an der Auftaktveranstaltung teil, bei der der Fokus auf der Verbesserung der Sicherheit im Güterverkehr lag. Die bundesweite Kampagne steht unter dem Motto "SICHER. VERKEHR. MEHR ALS FAHREN."

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Bei der Veranstaltung trafen sich Vertreter der Branche und Behörden, um über die Herausforderungen in der Frachtlogistik zu diskutieren. Zwar gibt es keine genauen Zahlen zu Unternehmen, die sich auf sicheren Gütertransport spezialisiert haben, doch nutzen bundesweit über 25.000 Firmen entsprechende Dienstleistungen – darunter auch verkehrsmedizinische Programme, die die Sicherheit der Fahrer erhöhen sollen.

Der Straßenverkehr dominiert den Sektor, wobei in den letzten Jahren eine steigende Zahl an Lkw-Neuzulassungen zu verzeichnen ist. Wichtige Akteure wie die Deutsche Post AG, DHL sowie Hersteller wie Daimler und Volkswagen prägen die Größe der Branche. Auch Versicherungen und Innovationen wie elektrifizierte Anhänger spielen eine zunehmend größere Rolle für sicherere Transportpraktiken.

Hermanns Teilnahme unterstrich das Engagement des Landes, Risiken im Güterverkehr zu begegnen. Ziel der Aktionswoche ist es, das Bewusstsein zu schärfen und Maßnahmen zu fördern, die über grundlegende Fahrkünste hinausgehen. Die Initiative betont, dass Sicherheit nicht nur hinter dem Steuer beginnt. Angesichts Tausender Unternehmen in Logistik und Transportdienstleistungen soll die Kampagne branchenweite Standards stärken. Im Verlauf der Woche werden weitere Details zu konkreten Sicherheitsprogrammen erwartet.

Quelle