Berlin Recycling Volleys feiern zehnten Meistertitel – doch der Umbruch beginnt sofort
Kazim HoffmannBerlin Recycling Volleys feiern zehnten Meistertitel – doch der Umbruch beginnt sofort
Berlin Recycling Volleys holen sich die zehnte deutsche Volleyball-Meisterschaft in Folge – nach einem souveränen Finale
Die Berlin Recycling Volleys haben mit einem dominanten 3:0-Sieg gegen die SVG Lüneburg ihren zehnten deutschen Meistertitel in Serie gesichert. Doch nach dem Triumph steht der Verein vor großen Veränderungen zur Saison 2023/24.
Die abgelaufene Spielzeit verlief für die Berliner trotz des Titelerfolgs unbeständig. Geschäftsführer Kaweh Niroomand hat deutlich gemacht, dass er eine Wiederholung dieser Unberechenbarkeit vermeiden will.
Bereits jetzt verlassen mehrere Leistungsträger den Kader, darunter Jake Hanes, Nehemiah Mote, Moritz Reichert und mindestens sechs weitere Spieler. Allerdings bleiben Mannschaftskapitän Ruben Schott und Außenangreifer Florian Krage-Brewitz dem Team erhalten. Verstärkt wird der Kader zudem durch den Neuzugang Louis Kunstmann, der als Mittelblocker vom VfB Friedrichshafen wechselt.
Auch Libero Erik Shoji kehrt zurück und bringt zusätzliche Erfahrung in die Mannschaft. Doch eine zentrale Frage bleibt vorerst offen: Wer wird in der kommenden Saison als Cheftrainer Verantwortung übernehmen?
Mit dem zehnten Titel in Folge im Gepäck formiert sich das Team neu. Abgänge und Neuzugänge werden die Dynamik der Mannschaft prägen – nun geht es darum, in der nächsten Saison für stabilere Leistungen zu sorgen.






