18 March 2026, 14:11

Bremen verbindet Literatur und Kunst in Berliner Landesvertretung mit Stipendiat:innen und Ausstellung

Ein altes Buch mit einer detaillierten Illustration eines große, leeren Auditoriums in Berlin, Deutschland, mit Reihen von Stühlen und sichtbarem Text auf der Seite.

Bremen verbindet Literatur und Kunst in Berliner Landesvertretung mit Stipendiat:innen und Ausstellung

Kürzliche Veranstaltung in der Landesvertretung Bremen in Berlin vereint Literatur und bildende Kunst

Eine aktuelle Veranstaltung in der Landesvertretung des Bundeslandes Bremen in Berlin brachte Literatur und bildende Kunst zusammen. Der Abend bot eine Lesung lokaler Autor:innen sowie die Eröffnung einer neuen Ausstellung – beides zeugte vom kreativen Schaffen der Bremer Kulturszene.

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Im Mittelpunkt standen drei aktuelle Stipendiat:innen des Bremer Literaturstipendiums: Will Gmehling, Sarah von Lüttichau und Jeff Hemmer. Sie präsentierten während der Lesung ihre neuesten literarischen Projekte. Ihre Werke spiegeln die lange Tradition des Stipendiums wider, das seit über 40 Jahren sowohl Nachwuchs- als auch etablierte Autor:innen fördert.

Im Anschluss an die Lesungen konnten die Besucher:innen die Ausstellung "A Tiersome Good Idea" erkunden. Die Schau zeigt Arbeiten von Anke Bär, Valeska Scholz und Hemmer, die mit humorvollen Tierreflexionen spielen. Die Kunstwerke sind Teil des übergreifenden Programms "Twogether – herausragende Satzzeichen", das noch bis zum 19. Dezember 2025 läuft.

Die Veranstaltung lenkte zudem den Blick auf das "Artist-in-Residence"-Programm, das Bremer Stipendiat:innen einen Arbeitsaufenthalt in der Berliner Vertretung ermöglicht. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich.

Die Zusammenarbeit von Literatur und bildender Kunst in der Bremer Landesvertretung unterstreicht den kulturellen Austausch der Stadt mit Berlin. Ausstellung und Lesungen werden bis zum Programmende Ende 2025 weiterhin die Aufmerksamkeit auf die kreative Szene Bremens lenken. Der kostenlose Zugang sorgt für eine breitere Öffentlichkeit – eine Anmeldung ist für alle Besucher:innen jedoch Pflicht.

Quelle