Ex-Gouverneur Phil Murphy könnte Hertha BSC aus der Krise retten
Hertha BSC, ein Zweitligist im Fußball, steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Der Verein hat das Interesse des ehemaligen Gouverneurs von New Jersey, Phil Murphy, geweckt, der möglicherweise in den Klub investieren könnte.
Lars Windhorst hatte Hertha BSC zuvor rund 374 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. 2023 übernahm die Investmentgesellschaft 777 Partners seine Anteile. Noch im selben Jahr erwarb A-Cap die Beteiligungen von 777 Partners und hält seitdem knapp 79 Prozent an der Hertha BSC KGaA.
Nun zeigt Phil Murphy, Gründer des Frauenfußballclubs Gotham FC und ehemaliger US-Botschafter in Deutschland, Interesse an einer Investition. Bereits geführte Gespräche zwischen Murphy und dem Hertha-Vorstandsmitglied Ralf Thaeter bestätigen dies. Auch mit A-Cap soll es laut Berichten Verhandlungen gegeben haben. Der Verein selbst äußerte sich bisher nicht zu den Meldungen.
Hertha BSC bleibt weiterhin in finanzieller Schieflage. Eine mögliche Investition von Phil Murphy könnte neue Unterstützung bringen. Unklar ist jedoch noch, wie die Gespräche mit Murphy und A-Cap ausgehen werden.






