17 April 2026, 16:39

"Sommer im Park" 2023: Harburg feiert mit Kunst, Musik und Nachhaltigkeit

Menschen auf Bänken vor einer Bühne mit Personen, einer Kamera, einem Mikrofonständer, einer Fahne, Bäumen, Gebäuden und einem bewölkten Himmel bei einem Open-Air-Konzert im Freien.

"Sommer im Park" 2023: Harburg feiert mit Kunst, Musik und Nachhaltigkeit

"Sommer im Park" in Harburg kehrt vom 25. bis 30. Juli 2023 in den Stadtpark zurück

Vom 25. bis 30. Juli 2023 verwandelt sich der Harburger Stadtpark wieder in eine Bühne für das jährliche "Sommer im Park"-Festival. Sechs Tage lang präsentiert das Event über 50 Künstler:innen und Gruppen mit einem Mix aus Musik, Theater, Comedy und Sport. Die Veranstalter:innen legen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit, damit alle Besucher:innen teilhaben können.

Den Auftakt macht am 25. Juli eine Theateradaption von H.P. Lovecrafts "Dagon", die bis zum 28. Juli zu sehen sein wird. Das Programm wird von Live-Auftritten geprägt, deren Höhepunkt der Auftritt von Lotto King Karl & the Barmbek Dream Boys am 29. Juli bildet.

Für das leibliche Wohl sorgen ein Getränkewagen, ein Grillstand sowie der Eiswagen von Harburg Marketing e.V., der das beliebte FIPS-Eis anbietet. Um umweltfreundliche Anreise zu fördern, gibt es eine Fahrradstation mit bewachtem Parkservice und E-Bike-Ladestationen, unterstützt von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Harburger Turnerbund.

Ab dem 27. Juli beginnt der Urban-Art-Künstler Ralf Schwinge mit der Gestaltung eines Gemeinschafts-Wandbildes. Der letzte Festivaltag, der 30. Juli, steht im Zeichen der Harburger Sportpreise und einer Feier der Vielfalt.

Nachhaltigkeit spielt auch in diesem Jahr eine zentrale Rolle: Es kommen Mehrweg-Geschirr zum Einsatz, und die Mülltrennung wird konsequent umgesetzt.

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Nach sechs Tagen voller Bühnenprogramm, kulinarischer Angebote und gemeinschaftlicher Aktivitäten endet das Festival am 30. Juli. Die Besucher:innen dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, ökologische Initiativen und lokales Engagement freuen. Die Veranstalter:innen betonen die Bedeutung von Inklusion – das Festival soll für alle offen und einladend sein.

Quelle