Elektronische Patientenakte startet mit Pannen und geringer Nutzung durch Ärzte
Elektronische Patientenakte startet mit Pannen und geringer Nutzung durch Ärzte
Deutschlands neue elektronische Patientenakte (ePA) ist mit schweren Problemen gestartet. Seit Mittwoch sind Hausärzte und Gesundheitseinrichtungen gesetzlich verpflichtet, das System mit aktuellen Patientendaten zu aktualisieren. Doch technische Pannen und eine geringe Nutzung trüben den Start.
Die ePA sollte eigentlich Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und Psychotherapeuten in einem gemeinsamen digitalen Netzwerk verknüpfen. Doch nur 7,5 Prozent der Arztpraxen und 2,4 Prozent der Kliniken können sie problemlos nutzen. Zwar verfügen rund 90 Prozent über die notwendige Hardware, doch anhaltende Störungen verhindern einen reibungslosen Betrieb.
Krankenhäuser sind größtenteils noch nicht an das System angebunden. Viele Ärzte äußern zudem Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Vertraulichkeit von Patientendaten. Einige fürchten finanzielle Strafen, falls sie die ePA nicht korrekt umsetzen, während Technikanbieter warnen, sie könnten ohne strengere Vorgaben zusammenbrechen.
Auch das Interesse der Patienten an der ePA hält sich in Grenzen. Berichten zufolge entsprechen tausende Praxisausweise und Anschlussgeräte noch immer nicht den Verschlüsselungsstandards – obwohl die Frist für 2024 bereits abgelaufen ist. Die Ärzteschaft kritisiert weiterhin die überstürzte Einführung des Systems und die ungelösten Mängel.
Der holprige Start der ePA hinterlässt bei Ärzten, Krankenhäusern und Technologieunternehmen große Unsicherheit. Da nur ein kleiner Teil der Leistungserbringer das System fehlerfrei nutzt, sind weitere Verzögerungen und Konflikte absehbar. Noch ist unklar, wie viele Praxen und Kliniken die digitale Akte vollständig eingeführt haben.
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