Zollfahndung Ulm schlägt 2025 mit Rekordzahlen gegen Schwarzarbeit und Sozialbetrug zu
Zollfahndung Ulm schlägt 2025 mit Rekordzahlen gegen Schwarzarbeit und Sozialbetrug zu
Das Zollfahndungsamt Ulm hat im Jahr 2025 seine Maßnahmen gegen nicht angemeldete Beschäftigung und Sozialbetrug deutlich ausgeweitet. Mit neuen Ermittlungsmethoden deckten die Beamten illegale Beschäftigungsstrukturen in verschiedenen Branchen auf, insbesondere in der Gastronomie und im Baugewerbe. Die Bilanz: Haftstrafen, hohe Geldbußen und ein deutlicher Anstieg an Straf- und Verwaltungsverfahren. Die Einheit agiert von vier Standorten aus: Ulm, Aalen, Pfullingen und Friedrichshafen. Obwohl die Zahl der Vor-Ort-Kontrollen zurückging, stiegen die Fallzahlen in straf- und bußgeldrechtlichen Verfahren deutlich an. Ein Schwerpunkt lag auf der Gastronomie, wo durch den Abgleich gemeldeter Personalzahlen mit tatsächlichen Lohnunterlagen Arbeitgeber überführt werden konnten, die Schwarzarbeiter beschäftigten. Im Baugewerbe ging das Team gegen Scheinsubunternehmerverträge und gefälschte Rechnungen vor, häufig steckten dahinter nicht angemeldete Arbeitskräfte, die 'schwarz' entlohnt wurden. Gerichte verhandelten zudem 49 Fälle illegaler Beschäftigung von Drittstaatsangehörigen, wobei die Bußgelder auf 107.650 Euro summierten und der geschätzte Schaden für die Sozialkassen sich auf 25,7 Millionen Euro belief. Insgesamt leitete die Behörde 1.516 Verwaltungsverfahren und 2.504 Strafverfahren ein, resultierend in Geldbußen von 2,36 Millionen Euro beziehungsweise 971.000 Euro und Haftstrafen von insgesamt 74 Jahren. Das konsequente Vorgehen des Zollfahndungsamts Ulm zeigt Wirkung: Mehr Strafverfahren, höhere Geldbußen und längere Haftstrafen unterstreichen die verschärfte Gangart gegen Sozialbetrug. Die finanziellen Auswirkungen auf die Sozialkassen bleiben für die Behörden ein zentrales Problem.
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